Der Mensch ist mehr als seine Daten.
Daten können Verhalten, Vorlieben, Bewegungen, Konsum, Gesundheit oder Persönlichkeit beschreiben. Aber sie können niemals die Würde, Seele, Freiheit und Widersprüchlichkeit eines Menschen vollständig erfassen. Eine datenethische Gesellschaft darf Menschen nicht auf Profile reduzieren. Der Mensch bleibt Subjekt, nicht Objekt. Er ist nicht das Ergebnis eines Datensatzes, sondern Träger unveräußerlicher Würde.